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Der Internet-Navigator ist eines meiner ältesten Projekte (vor 2000). Tipps für interessante Links, Vorschläge für Gastbeiträge oder angemessene Kaufangebote für die Domain sind jederzeit willkommen.

Montag, 26. Januar 2015

E-Commerce und Globalisierung

Nachdem in den vorigen Beiträgen gezeigt wurde, welche Auswirkungen die Geschichte des Internet auf den Electronic Commerce hat und wie sich letztlich der Wandel vom Wissenschaftsnetz zum elektronischen Marktplatz vollzog, möchte ich nun auf einen weiteren wichtigen Treiber des E-Commerce kommen: die Globalsierung.

Die Wechselwirkungen zwischen Electronic Commerce und Globalisierung sind evident. Einerseits wird die in den letzten Jahren weiter vorangeschrittene Globalisierung der Wirtschaft die Bedeutung des elektronischen Marktplatzes erhöhen. Nachfrager haben sich vermehrt daran gewöhnt, bei der Auswahl von Produkten auch auf ausländische Produkte zurückzugreifen.

Dies klingt zwar wie eine Paltitüde. Ich kenne aber noch gut die Zeit, wo man in Deutschland schon als äußerst progressiv galt, wenn man es wagte, ein japanisches Auto zu fahren. Die Zeiten sind zugegebenermaßen längst vorbei. Ich halte es aber doch für wichtig zu betonen, dass  es eine wichtige Grundvoraussetzung für den E-Commerce war, dass deutsche es gewohnt sind, ausländische Produkte zu kaufen. Das Internet ist für ausländische Wettbewerber der ideale Vertriebskanal für die Eroberung fremder Märkte, und so wird die fortschreitende Globalisierung die Bedeutung elektronischer Marktplätze weiter steigern. Amazon, Alibaba oxer Paypal sind gute Beispiele dafür.

Die Wechselwirkungen zwischen den neuen Informationstechnologien und Globalisierung sind dabei vielfältig. Andererseits wird nämlich die wachsende Bedeutung der elektronischen Marktplätze eine weitere Globalisierung der Wirtschaft forcieren. Die Markttransparenz auf den Märkten wird durch das Medium Internet eweiter stark steigen. Datenbanken im Internet bieten einen minutenschnellen Versicherungsvergleich. Unternehmen, die im Rahmen von Preis- und Produktvergleichen schlecht abschneiden, werden verstärkt unter Druck geraten. Diese Entwicklung wird zu einer noch stärkeren Konzentration auf den Märkten führen. Der Einzelhandel ist dadurch bereits fühlbar betroffen, Finanzdienstleister oder Medienunternehmen werden dies noch zu spüren bekommen.

Das Internet ist somit das entscheidende Medium im Hinblick auf eine weitere Globalisierung der Märkte. Nicht nur die Bearbeitung nationaler Märkte ist mit Hilfe des Internet in einer ganz neuen Dimension möglich, auch die Erschließung der internationalen Märkte wird über das weltumspannende Internet erleichtert.

Freitag, 23. Januar 2015

Vom Internet zum elektronischen Marktplatz

Im letzten Beitrag zur Geschichte des Internet hatte ich dargelegt, dass bei der Konzeption dieses Netzwerkes nicht an eine kommerzielle Nutzung des Internet gedacht worden war. „In the original research-oriented ARPA-NET, commerce was heavily discouraged. Using e-mail to advertise was considered a misuse of facilities. There were no ready means to send or spend money on the network. In the 1990s commerce on the network has moved from being forbidden, to being tolerated, to being encouraged and promoted.“

Im Jahre 1993 wurden die ersten kommerziellen Web-Sites gegründet und als in den neunziger Jahren im Rahmen von Forschungsprojekten der US-amerikanischen Regierung die Potentiale der Geschäftsabwicklung über das Internet untersucht wurden, entstand der Begriff des Electronic Commerce. Electronic Commerce kann im weiteren Sinne definiert werden als „... the use of electronic means and technologies to conduct commerce, including within-business, business-to-business, and business-to-consumer interactions.“ Electronic Commerce kann dabei nicht nur vom Internet sondern auch von einer Reihe weiterer Technologien, wie z. B. durch Netzwerke wie AOL, Groupware-Software wie z. B. Lotus Notes, oder auch durch EDI, Telefon oder Fax unterstützt werden.

Das Internet – früher als Spielzeug von Wissenschaftlern belächelt – hatte dann eine rasant wachsende Popularität zu verzeichnen und entwickelte sich zu der dominierenden Technologie für Electronic Commerce zu entwickeln. Internet „...is pushing itself into the realm of everyday experience. (...) [It] is currently growing faster than television, radio or the printing press ever did.“

Dabei gab es aber - wie so oft - auf manchen Seiten übergroße Skepsis, während wieder andere viel zu euphorisch waren. In der wachsende Dot.com Blase wurde Internet Unternehmen oft wahllos in übertriebener Art und Weise gehyped. Kaufte man in dieser Zeit zum Beispiel Aktien des Unternehmens Xcelera für 1000 $, so waren das Aktienpaket nur ein Jahr später 1 Million $ wert.
Problematisch war in dieser Phase insbesondere, dass bei vielen Internetübernehmen überhaupt nicht mehr auf Werthaltigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells geschaut wurde. Es wurde allein auf Erwartungen geschaut und die Gier machte viele Menschen sie blind.

Als dann im März 2000 die dot.com Blase platzte, verkehrte sich dies ins Gegenteil. Nachdem der NASDAQ Index von 5000 auf 2000 Punkte gefallen war, hatten viele Menschen viel Geld verloren. Zahlreiche Aktiengesellschaften gingen sogar in die Insolvenz und die Menschen, die deren Aktien gekauft hatten, hatten das investierte Kapital komplett verloren. Plötzlich war überall Pessimismus bezogen auf alle Unternehmen, die etwas mit dem Internet zu tun hatten. Dabei wurde aber auch ignoriert, dass viele Unternehmen - allen voran google, ebay und auch amazon - ein stabiles Geschäfts- und Ertragsmodell hatten. Auch diese Unternehmen wurden aber nun im Rahmen der allgemeinen Internet-Vertrauenskrise als nicht werthaltig abgestempelt. Noch als 2004 google an die Börse ging, trauten viele Menschen dem Unternehmen keine erfolgreiche Zukunft zu.

Heute im Jahr 2015 hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Selbst in der Fernsehwerbung kommen Sie heute an Internetunternehmen kaum noch vorbei. Unternehmen wie Zalando, Check24, Lieferheld oder die diversen Internet-Partnersuchbörsen sind omnipräsent in den Werbespots. Auch in andere Hinsicht hat das Internet den Werbemarkt komplett verändert. Schauen Sie in die Zeitung und Sie werden schnell feststellen, wie wenig Werbung Sie überhaupt noch finden. Ein grundlegender Wandel für die Printmedien ist die Folge. Namhafte Zeitungen mussten Insolvenz anmelden, so z.B. die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012. Weitere tiefgreifende Veränderungen werden folgen. Als nächstes wird es die Fernsehsender treffen (aber dazu in einem anderen Beitrag).

Die Art wie wir Geschäfte machen, hat sich durch das Internet also grundlegend geändert. Alte Strukturen wurden und werden verdrängt. Dafür zum Abschluss nur noch einige Beispiele:
  • amazon ist schon lange kein Buchhändler mehr. Amazon ist eine Art weltweites Warenhaus und globalisiert das Geschäftsmodell. Andere Warenhäuser (z.B. Karstadt) haben das zu spüren bekommen. Viele Einzelhändler sind durch amazon nachhaltig bedroht. Amazon geht aber noch weiter. Die Umwandlung in ein Medienunternehmen wird für amazon einen gigantischen Werbemarkt erschliessen und für weitere Unternehmen Umsatzeinbussen nach sich ziehen (z.B. Verlage oder Fernsehsender).
  • Durch den großen Erfolg von Smartphones (mit Apple als Pionier) läuft seit einigen Jahren die nächste Welle. Man kann nun nicht mehr nun am heimischen Computer das Internet nutzen, sondern immer und überall. Das ermöglicht für viele Geschäftsmodelle (z.B. Vergleichportale, Partnersuche) vollkommen neue Möglichkeiten.
  • Der Markt für Finanzdienstleistungen wandelt sich fundamental. Dafür sorgen das Internet aber auch die Finanzkrise. Durch die Finanzkrise und die resultierende lange Niedrigzinsphase ist das althergebrachte Geschäftsmodell insgesamt in Frage gestelltund Veränderungen sind notwendig. Dazu kommt der Wandel durch das Internet. Hier sind es insbesondere die Vergleichsportale, die bei Banken und Versicherern zu einem gestiegenen Druck führen. Dieser resultiert insbesndere aus der gestiegenen Markttransparenz resultiert. Aber auch neue Konkurrenten aus dem Internet wie z.B. Paypal werden die Branche grundlegend verändern.
Es zeigt sich, dass in nur rund 10 Jahren der elektronische Marktplatz wirklichkeit geworden ist. Diese atemberaubende Geschwindigkeit hat jedoch dazu geführt, dass manche Strukturen nicht entsprechend mitgewachsen sind. Diesem Thema werde ich mich zu einem späteren Zeitpunkt widmen.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Geschichte des Internet

Ich kam das erste Mal im Jahr 1992 mit dem Internet in Berührung. Ich hatte während meines Studiums eine Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft an einer deutschen Universität angenommen. Ich arbeitete dort im Computerraum und lernte plötzlich die Möglichkeiten kennen, die dieses neue Medium bot. Damals steckte das WWW noch in den Kinderschuhen und ich war tatsächlich häufiger als im WWW noch in Diensten wie Gopher oder Usenet unterwegs. Wollte man damals eine email mit Anhang versenden bzw. empfangen, so musste man noch in recht aufwändiger Art und Weise das Attachment uudecoden bzw. uuencoden.

Trotzdem war ich bereits damals fasziniert, dass Menschen überall auf der Welt in Sekundenschnelle miteinander kommunizieren können. Insbesondere für den Bereich der gemeinsamen Forschung wurde das Internet damals genutzt, an die heutige weitreichende kommerzielle Nutzung war damals kaum zu denken.

Tatsächlich ist das Internet aber natürlich noch sehr viel älter. Schauen wir uns also an, welches Die Ursprünge des Internet waren:

Vom Arpanet zum Internet

Das heutige Internet ist aus der militärischen Forschung der USA während des kalten Krieges entstanden. In militärischen Kreisen tauchte in den sechziger Jahren die Fragestellung auf, wie ein Kommunikationssystem gestaltet werden könne, so daß es vor ernsten Zerstörungen durch atomare Angriffe geschützt sei. Die Antwort lag in der Konzeption eines Systems ohne zentrale Steuerung und Kontrolle. In einem solchen System sollten überlebende Knoten in der Lage sein, Verbindungen aufrechtzuerhalten. Basierend auf diesem Konzept wurde 1969 durch das US-Amerikanische Verteidigungsministerium das sogenannte ARPANET in Betrieb genommen. In diesem Netzwerk waren zuerst lediglich die vier Computer der University of California at Los Angeles, des Stanford Research Institute, der University of California at Santa Barbara und der University of Utah miteinander verbunden.

Entwicklung des Internet Protocols (IP)

Für das Netzwerk wurde ein sogenanntes Protokoll entwickelt, das sowohl die Adressierung als auch den Versand der Daten regelt. Erstmals wurde somit im ARPANET das sogenannte Internet Protocol (IP) eingesetzt. Dieses Protokoll teilt zu übertragende Datenkomplexe in Pakete unterschiedlicher Länge und versieht jedes Datenpaket mit einer Quell- und einer Zieladresse, so dass sie jeweils eigenständig ihr Ziel finden können. Dieses Protokoll mit seinen verteilungsintelligenten Komponenten macht das Internet somit zu einem robusten und gegenüber Zerstörungen sehr resistenten Netzwerk. Weitere Netze gliederten sich in einem evolutionären Prozeß ein: 1971 gab es 15 Knoten im ARPANET, 1972 waren es bereits 37 Knoten - das Internet war geboren!

Von der wissenschaftlichen zur kommerziellen Nutzung

Das Internet als Kommunikationsmedium ohne zentrale Steuerung und Kontrolle gewann in wissenschaftlichen Kreisen an Popularität. An eine breitere Nutzung dieses Netzwerkes war damals nicht zu denken, dazu waren die Internet-Dienste und die zugehörigen Clients für die Nutzung von Electronic Mail, FTP, News, Telnet, Archie, Gopher und Veronica nicht benutzerfreundlich genug. Erst mit der Entwicklung des Dienstes World Wide Web (WWW) war an eine allgemeine Nutzung des Internet zu denken, da das WWW den Großteil der vorher genannten Dienste in eine Oberfläche integrieren konnte.

Das Wachstum des Internet ging in Europa langsamer als in den USA voran. Trotzdem hat sich das neue Medium aber auch schnell in den europäischen Staaten etabliert.

Design hat Konsequenz!

Heute ist das Internet kaum mehr aus unserem Alltagsleben wegzudenken. Wichtig ist die Geschichte des Internet aber auch deswegen, weil viele Stärken (insbes. Robustheit) und Schwächen (insbes. im Bereich Datenschutz und Datensicherheit) des Mediums Internet aus seiner Entstehungsgeschichte resultieren.

Samstag, 17. Januar 2015

Passives Einkommen im Internet verdienen

Wer träumt nicht davon, sein Geld auf clevere Art und Weise zu verdienen. Vier viele heißt das Zauberwort hier Passives Einkommen. Während man früher nur wenige Möglichkeiten hatte, passives Einkommen zu generieren, ergeben sich im Internetzeitalter ungeahnte Möglichkeiten.

Passives Einkommen in früheren Zeiten

Passives Einkommen könnten sich früher nur Eliten verdienen. Alle anderen waren allein auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen. Eliten, wie beispielsweise der Adel, verfügten über Ländereien oder Immobilien, die ein stetiges Einkommen in Form von Pachten oder Mieten einbrachten, ohne dass die Besitzer dafür arbeiten mussten. So kam es, dass diese Bezieher passiven Einkommens häufig ein Leben ohne große Anstrengung führten. Sie verbrachten oft den ganzen Sommer auf Reisen, um dann den Winter auf den eigenen Gütern zu verbringen und nach dem Rechten zu sehen. Weitere Quellen für passives Einkommen gab es höchstens noch in Form von Autorenhonoraren, aber da das Schreiben von Büchern nur wenigen Eliten vorbehalten war, war auch dies keine Alternative für die meisten Menschen.

Glücklicherweise hat sich dies mit dem Internet grundlegend geändert. Welche Möglichkeiten sich durch das aufgekommene Internet und die Digitalisierung der Gesellschaft ergeben um passiver Einkommensquellen zu erschließen, soll im folgenden gezeigt werden.

Passives Einkommen: Geld verdienen im Internet und in der digitalen Welt

Durch das Internet ergeben sich vollkommen neuartige Möglichkeiten, mit anderen Menschen zu kommunizieren, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten oder seine Freizeit zu gestalten. Ob Facebook, Email, Google, ebay, amazon oder Streaming Dienste wie Netflix, das Internet hat die Welt in der wir leben grundlegend verändert. Alte Strukturen brechen auf, Unternehmen wie z.B. Karstadt, müssen feststellen, dass sich ihr Geschäftsmodell überlebt hat.

Aus diesen grundlegenden Veränderungen ergeben sich jedoch auch Chancen für den Einzelnen, der die neuen Möglichkeiten zur Generierung passiver Einkommensquellen für sich nutzt. Die zahlreichen Möglichkeiten, die sich demjenigen bieten, der diese Chancen ergreifen will, sind in einigen hervorragenden Büchern analysiert worden. Sie müssen daher das Rad nicht unbedingt neu empfinden. Wer sich mit dieser Thematik eingehender beschäftigen will, sollte sich auf www.passives-Einkommen-buch.de umsehen.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Mit Bidvoy Preise bei Ebay überprüfen

Wer bei ebay ein Produkt kaufen oder verkaufen möchte, fragt sich of, was für ein Durchschnittspreis bei vergangenen Auktionen für dieses Produkt herausgekommen ist. Selbstverständlich kann man diese Information auch selbst finden, indem man solche Produkte beobachtet und die erreichten Preise notiert.

Leichter geht es aber mit bidvoy:

Bidvoy.net

Diese Seite stellt beendete eBay-Auktionen zusammen und visualisiert diese in einer wirklich übersichtlichen Grafik. So kann man sehen, wie sich der Preis für ein Produkt gestaltet.

Auf diese Art und Weise hilft bidvoy Käufern und auch Verkäufern, den richtigen Preis für das betreffende Produkt zu finden. Somit wird ebay außerdem für Verkäufer zu einer besser planbaren Alternative zu Verkaufsplattformen wie z.B. rebuy oder momox.

Montag, 14. Juli 2014

Internetzugang via Satellit

In ländlichen und mit normalem Internet extrem unterversorgten Gebieten stellt Internet via Satellit oft die einzige Möglichkeit für die Menschen dar, überhaupt einen Zugang zur digitalen Welt zu erlangen. Seit etwa Mitte 2011 existieren bereits mehrere Anbieter die schnelles Internet via Satellit flankierend zum Internetzugang über Kupferlitze oder Glasfaserkabel anbieten können.

Eutelsat war dabei im Jahre 2011 der erste Anbieter welcher einen Breitbandsatelliten zur Versorgung mit Internet in Betrieb genommen hat. Der entsprechende Satellit beschickt dabei das sogenannte KA Band mit einem Signal, über welches der Internetzugang ermöglicht wird.

Der Anbieter Sky bietet heute beim Internet via Satellit bereits Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 22 MBit/s an. Seitdem KA-Band-Satelliten in Betrieb genommen worden sind, benötigt der User zum Erhalt von Internetzugängen via Satellit keinen zweiten Telefonanschluss mehr. Die Einführung der KA-Band-Satelliten machte die logistische Voraussetzung des sogenannten Rückkanals damit vollständig überflüssig. An einer vorhandenen Satellitenschüssel wird zum Empfang des Internets via Satellit in der Regel lediglich eine einfache Zusatzschiene befestigt, schon kann im Hochgeschwindigkeitsmodus via Satellit gesurft werden.

Internet via Satellit stellt damit auch eine echte Alternative zum konventionellen DSL-Anschluss dar. Wer also in Gebieten ohne wirkliche DSL-Verfügbarkeit wohnt, kann nunmehr Hoffnung schöpfen und sollte sich beispielsweise bei Anbietern wie skyDSL nach Angeboten für Internet via Satellit erkundigen. Meist wird in diesem Fall dann auch das komplette Hardware-Paket mit geliefert.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Über das Internet TV-Sender empfangen

In Zeiten von Internet ist in der heutigen Zeit sehr viel möglich und auch einfacher geworden. Auch das Fernsehen kann heute über das World Wide Web durchgeführt werden. Im deutschsprachigen Raum waren die privaten Sender ARD und ZDF vor vielen Jahren Vorreiter auf diesem Gebiet und haben die Sendungen, Filme und Serien über das Internet ausgestrahlt. Direkt über die eigene Homepage war der Aufruf des Streams möglich. 

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten direkt über das Internet TV-Sender zu empfangen. Mit onlineTV können Sie kostenlos zahlreiche Sender empfangen. Einzige Voraussetzung ist ein DSL-Anschluss und ein Windows Media Player. Neben unzähligen TV-Sendern aus aller Welt, können Sie auch noch Musikvideos und diverse Online-Median abfragen bzw. empfangen. Auch mehrere Radiosender sind im Programm von onlineTV vertreten. Über die Homepage des Anbieters können weitere private Kanäle wie etwa RTL, Sat.1, Pro7 und VOX hinzugefügt werden.

Auch der Anbieter Zattoo bietet eine große Auswahl an TV-Sendern und bietet auch eine sehr gute Qualität. Ein großes Angebot (wenn nicht gar das größte) an deutschsprachigen Sendern und viele zusätzliche Radiosender stehen zur Auswahl.

Heute bieten auch schon viele Sender auf der eigenen Internetseite einen direkten Stream zum Fernsehen an.