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Der Internet-Navigator ist eines meiner ältesten Projekte (vor 2000). Tipps für interessante Links, Vorschläge für Gastbeiträge oder angemessene Kaufangebote für die Domain sind jederzeit willkommen.

Montag, 2. März 2015

Chancen des Electronic Commerce: Einsparung von Ressourcen

Durch den Bestellvorgang im Internet entsteht ein grosser Vorteil für das verkaufende Unternehmen: durch die digitale Abwicklung werden Vorgänge stark beschleunigt. Außerdem übernimmt der Kunde selbst Arbeiten, die in der Offline-Welt sonst durch Vertriebsmitarbeiter hätten durchgeführt werden müssen, so z.B.die Adresserfassung.

Gibt ein Kkunde seine Daten über das Internet selbst ein, so können diese Daten direkt weiterverarbeitet werden, was eine erhebliche Einsparung gegenüber den konventionellen Methoden bedeutet. Außerdem entfallen Papier- und Portokosten, und die Zahlungsabwicklung kann verkürzt werden. Auch weitere Verwaltungsvorgänge, wie z.B. das Mahnwesen, können schlanker gestaltet werden.

Für jedes Unternehmen bietet sich somit durch Electronic Commerce die Möglichkeit zur Realisierung einer besseren Serviceleistung bei gleichzeitiger Kostensenkung. Durch die Kosteneinsparung können Preise gesenkt werden. Dadurch kann zusätzliche Nachfrage induziert werden, und so unterstützt dieser Aspekt auch das Wachstumsziel jedes Unternehmens.

Ein Beispiel soll diese Vorteile illustrieren: Wenn eine Kunde seine Reise über ein Internetportal bucht, so werden sehr viel weniger Ressourcen benötigt, als dies in einem Reisebüro der Fall ist. Der Kunde sucht seine Reise selbst aus, gibt bei der Buchung alle seine Adressdaten und sonstigen Daten selbst ein. Er druckt sich seine Bestätigungen und die Reiseunterlagen selbst aus.

Freitag, 20. Februar 2015

E-Commerce Umsätze in Deutschland

In mehreren Beiträgen hatte ich erörtert, wie sehr die Potenziale des Electronic Commerce in Deutschland mitunter über-, oft aber auch unterschätzt wurden. Die tiefgreifenden Veränderungen, die diese wachsenden E-Commerce Umsätzen für den stationären Einzelhandel mit sich bringen, sind schon heute gut sichtbar, werden sich aber in Zukunft weiter verschärfen.

Dies wird nicht nur bedeuten, dass stationäre Händler ihre Miete nicht mehr bezahlen können und aus den Innenstädten verschwinden werden. Es wird darüber hinaus bedeuten, dass es für den Gesetzgeber wichtig sein wird, die Leitplanken für E-Commerce-Unternehmen in einer Art und Weise zu setzen, die im Hinblick auf die Themen Steuereinnahmen, Datenschutz und Datensicherheit, Verbraucherschutz zu guten Ergebnissen führen.

Welche atemberaubende Entwicklung die E-Commerce Umsätze allein im Business-Consumer-Bereich in Deutschland nahmen, wird durch die folgende Abbildung für die Jahre 1999 bis 2015 illustriert:


Statistik: B2C-E-Commerce-Umsatz in Deutschland 1999 bis 2014 und Prognose für 2015 (in Milliarden Euro) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Mittwoch, 18. Februar 2015

Umsatzentwicklung von google

Google ist eine schier unglaubliche Erfolgsgeschichte. Der Börsengang von google lag nur wenige Jahre nach dem Platzen der dot.com Blase. Nur wenige trauten dem Unternehmen damals einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg zu. Wie durchdacht aber das Geschäftsmodell von google ist, zeigt sich besonders schön an dem rasanten Wachstum der Umsatzzahlen des Unternehmens. Während google noch im Jahr 204 einen Umsatz von immerhin 3,2 Mrd. Dollar hatte, ist 10 Jahre später der Umsatz beim zwanzigfachen dieses Wertes (ca. 66 Mrd. US-Dollar). Bedenkt man dabei, welche Rendite das Unternehmen dabei erwirtschaftet, so sind diese Zahlen noch imposanter. Einen Überblick zu den Umsätzen von google zwischen 2002 und 2014 bietet die folgende Abbildung:

Statistik: Umsatz von Google weltweit in den Jahren 2002 bis 2014 (in Milliarden US-Dollar) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Dienstag, 10. Februar 2015

Chancen des Electronic Commerce: Vorteile durch Kooperationen

Electronic Commerce bietet eine Reihe von Vorteilen wenn man sich bietende Möglichkeiten für Kooperationen sachgerecht nutzt. Nur zu häufig werden diese Potenziale nicht hinreichend erkannt. Beispiele für gelungene Kooperationen sollen daher nachstehend genannt werden:

Beispiel immoscout

immobilienscout24 ist eines der Unternehmen, die Möglichkeiten für Kooperationen in beeindruckender Art und Weise nutzt. Wenn eine Kunde beispielsweise am Kauf einer Immobilie interessiert ist, bekommt er natürlich nicht nur Informationen zur Immobilie, sondern auch zu Kreditkonditionenvergeichen (Interhyp), Umzugsunternehmen, Immbilienbewertern bzw. - gutachtern, KfW-Förderungen und vielem anderen mehr. Diese Kooperationspartner bezahlen dafür natürlich Geld aber es bietet ihnen auch unmittelbaren Nutzen.

Beispiel autoscout

Auch bei autoscout24 kann man sehr schön die großen Potenziale von Kooperationen sehen. Wer ein Auto kauft, ist natürlich auch ein potenzieller Kunde für eine Versicherung, Anbieter von Autofinanzierungen, Reifenhändlern, Gutachtern u.a. Auch hierergeben sich hervorragende Cross- und Upsellingmöglichkeiten

Beispiel amazon

Manche Anbieter erschliessen die Cross-Selling-Potenziale im E-Commerce auch dadurch, dass Sie Unternehmen der betreffenden Branchen kaufen oder selbstgründen. Denken Sie an amazon: ein zufriedener amazon-Buchkunde ist natürlich auch ein potenzieller Kunde für EBooks (amazon besitzt Kindle), Hörbücher (amazon besitzt audible) oder TV-Streamingdienste (Amazon Prime Instant Video)

Beispiel apple

Natürlich verdient Apple viel Geld mit Handys oder Tablets. Nicht unterschätzen sollte man aber, welche Erträge der monopolisierte App-Store und der ebenfalls monopolierte Itunes-Store zu den gigantischen Apple-Gewinnen beisteuern.

Montag, 9. Februar 2015

Chancen des Electronic Commerce: Multimedialität und Interaktivität

Das Medium Internet zeichnet sich gegenüber anderen Medien durch seine Multimedialität und Interaktivität aus. Dieser Umstand kann gar nicht oft genug betont werden.

Multimedialität

Während Medien wir Zeitung oder Radio nur einzelne Sinne eines Menschen ansprechen können, lassen sich über das Internet mehrere Sinne eines Menschen anregen. So kann die Präsentation von Produkten auf dem elektronischen Marktplatz im Internet dynamisch gestaltet und über mehrere Sinneskanäle vermittelt werden.

Schauen wir uns folgendes Beispiel an: ein Kunde ist auf der Suche nach einer Versicherung. Eine Versicherung ist ein Produkt, dass man insbesondere aus Angst bzw. Sorge kauft, weil man sich vor dem Eintritt eines bestimmten Ereignisses (Versicherungsfall) fürchtet.  Über das Medium Internet ist es nun möglich, versicherungsfähige Gefahrenpotentiale durch geeignete Bilder und Videosequenzen in einer Art und Weise zu verdeutlichen, dass Wunsch des Kunden zum Versicherungsabschluss verstärkt wird.

Für den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen ergeben sich somit viele Vorteile.

Interaktivität

Auch die Interaktivität des Mediums sollte besonders betont werden. Mit Hilfe des Mediums Internet ist es möglich, Kunden mit ganz individuell auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Informationen zu versorgen.

In der Vor-Internet-Welt gab es diese Möglichkeiten nicht. Nehmen wir ein Beispiel: eine Zeitung (oder auch das Fernsehen) sind i.d.R. nicht interaktiv. Der Kunde wird mit Informationen und Werbung berieselt. Allerdings ist es dem Kunden dabei nicht möglich bestimme Informationen im Medium zu vertiefen (wenn er sich beispielsweise für etwas besonders interessiert). Bei manchen Medien (z.B. dem Fernsehen) ist es dem Kunden nicht einmal möglich, uninteressante Informationen auszublenden (höchtens durch um- oder ausschalten, was nicht im Interesse des Senders liegt). Werbemedien wie z. B. Zeitungsanzeigen oder Fernsehwerbung ermöglichen nur die Ansprache großer und anonymer Kundengruppen. Streuverluste sind in der Regel groß.

Beim Medium Internet dagegen ist es für den Leser einfach, Informationen zu vertiefen (anklicken) oder auszublenden. Auch kann im Internet der Browser (über Cookies) oder das Unternehmen (z.B. amazon) mehr über den Kunden und seine Interessen lernen. Manche Unternehmen nutzen dies in nahezu idealer Art und Weise. Für viele Kunden ist dies von Vorteil, denn ein Unternehmen wie amazon kennt den Kunden und seine Interessen gut und kann ihm somit viel besser interessante Produkte anbieten.

Internetwerbung ist somit besonders effizient. Das Internet dagegen kann dem Beworbenen exakt und schnell jene Informationen zur Verfügung zu stellen, die seinem Profil und seinen Präferenzen entsprechen.
 
Im Zusammenhang mit dem neuen Medium bieten sich demnach einzigartige Möglichkeiten in Bezug auf Werbung und Verkaufsförderung. Ein hoher Grad an Individualität und eine starke Intensität bei der Kommunikation sind die Folge. Dem Kunden können in Abhängigkeit von seiner jeweiligen Lebenssituationen somit besonders passende Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden.

Auch aufgrund der besonderen Bedeutung dieses Aspektes findet man im Internet so viele Gewinnspiele, bei denen sich der Kunde erst aktiv und intensiv mit dem Produkt auseinandersetzen muß, um dann am Preisausschreiben teilnehmen zu können. Über die Chancen auf einen Gewinn kann dabei ein Bindungseffekt zur begleitenden Werbung geschaffen werden. Über solche Gewinnspiele können Daten in Bezug auf neue potentielle Kunden gesammelt werden. Der auf diese Art gewonnene Adreßbestand ist für eine gezielte Akquisition nutzbar.

Herausforderungen für Unternehmen

Für die meisten Unternehmen ist es von großer Bedeutung, seine Kunden gut zu kennen. Durch die Möglichkeiten des Internet entstehen aber auch hier für Unternehmen ganz neue Herausforderungen. Dies sind insbesondere die folgenden:
  • Aufbereitung der Kundendaten: Die entstehenden großen Mengen an Informationen über Kunden müssen in geeigneter Art und Weise aufbereitet werden. Dieser Herausforderung (Big Data) muss sich jedes Unternehmen stellen.
  • Datenschutz: die gewonnene Daten sind in hohem Maße sensibel. Sie müssen  daher auch besonders geschützt werden (Datenschutz). Ein Diebstahl solcher Daten beispielsweise durch einen Hacker-Angriff kann unabsehbare Folge für das Unternehmen und das Vertrauen der Kunden haben.

Freitag, 30. Januar 2015

Chancen des Electronic Commerce: Breitere Kundenbasis

Electronic Commerce verändert die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, wie wir Güter und Dienstleistungen einkaufen und wie wir nach Informationen suchen. Dabei wird vielfach noch nicht durchgängig registriert wie tiefgreifend diese Veränderungen sind. An einem speziellen Beispiel erkennt man diesen Wandel hervorragend. E-Commerce erschliesst jedem Unternehmen eine sehr viel breitere Kundenbasis, als man Sie vor dem Aufkommen des Internet haben konnte. Die daraus erwachsenden Chancen sind aber für ein Unternehmen, dass diese Chancen nicht sachgerecht nutzt ein grosses Risiko - denn durch das Internet fällt es auch ihren Wettbewerbern sehr viel leichter, an Kunden heranzutreten. Jeder Wettbewerber ist  nur noch einen Mausclick entfernt!

Die Reichweite des Internet ist theoretisch weltweit, dadurch ergibt sich auch für Unternehmen ein ganz neues Kundenpotential. Über das Medium Internet können Produkte und Dienstleistungen einem weltweiten Publikum angeboten werden. Dafür sind allerdings auch mehrsprachige Internet-Angebote vonnöten. Bisher nutzen nur einige wenige deutsche Unternehmen die Möglichkeiten, die eine Multiplizierung der eigenen Angebote bietet. Rocket Internet ist aus meiner Sicht eines der wenigen positiven Beispiele, wo deutsche Unternehmen das volle Potenzial zumindest ausnutzen wollen.

Ein bedeutender Vorteil des elektronischen Marktplatzes gegenüber herkömmlichen Märkten liegt auf der Hand: „... it is easier and cheaper to move bits than to move people. We do not travel to a market in a physical sense; the electronic market comes to us. (...) Time and scale of regions can also be quite different. In traditional farmer’s markets, people from a small community agree to meet at a particular place and time to set up the market. Shoppers make short local trips to get there. With electronic markets, communications costs are so low that they may attract people from distant areas, even different time zones. Electronic markets may also be staffed by computational agents rather than people. These changes mean that in many cases electronic markets can serve large regions and be open all the time.“


Insbesondere bei digitalen Gütern (Informationsgütern) kommt dieser Vorteil besonders zum Tragen. Solche Informationen können als digitale Güter äußerst kostengünstig über das Internet gewonnen und/oder verschickt werden. Das Internet ist somit ein entscheidendes Medium für solche Güter.

Der elektronische Marktplatz bietet Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten. Neue Märkte können mit Hilfe des Vertriebskanals Internet kostengünstig penetriert werden. Größere Kundenzahlen bieten auch bessere Möglichkeiten für eine wirtschaftliche Nutzung von Ressourcen.

Das alles ist nicht neu. Bereits vor dem Jahr 2000 hatte ich solche Thesen postuliert und auch publiziert. Totzdem hat sich in der Zeit seitdem einiges verändert und zahlreiche Beispiele können inzwischen diese Thesen belegen. So z.B. die folgenden:
  1. Amazon verdrängt zunehmend den Einzelhandel. Noch 2009 betrug der Umsatz des Internetpioniers nur (!) 14 Milliarden US-Dollar, 2013 waren es schon 74 Mrd. US-Dollar. Damit ist der Umsatz 2013 fast so hoch wie die Staatseinnahmen Griechenlands im gleichen Jahr (81,5 Mrd.). Das der Einzelhandel unter dem Erfolg von amazon leidet, ist nicht nur am Niedergang von Karstadt beispielhaft zu zeigen. Auch die zunehmende (qualitative) Verödung der Einkaufsstrassen in den Innenstädten zeigt diesen Umstand.
  2. Auch Nischenanbieter sind in Ihrer Branche als Internetshops durchaus erfolgreich. Ob Shops für Schuhe bzw. Bekleidung (zalando), Tierfutter (zooplus) oder Babybedarf (bellybutton) - gut geführte Internetstores mit hervorragender Logistik machen dem traditionellen Einzelhandel das Überleben schwer.
Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Oft ist er für den Verbraucher nicht von Nachteil. Durch die daraus aber langfristig entstehende Monopolisierung von Handelsstrukturen kann diese Entwicklung auch für den Verbraucher (oder für Staaten) nicht ungefährlich sein.

Montag, 26. Januar 2015

E-Commerce und Globalisierung

Nachdem in den vorigen Beiträgen gezeigt wurde, welche Auswirkungen die Geschichte des Internet auf den Electronic Commerce hat und wie sich letztlich der Wandel vom Wissenschaftsnetz zum elektronischen Marktplatz vollzog, möchte ich nun auf einen weiteren wichtigen Treiber des E-Commerce kommen: die Globalsierung.

Die Wechselwirkungen zwischen Electronic Commerce und Globalisierung sind evident. Einerseits wird die in den letzten Jahren weiter vorangeschrittene Globalisierung der Wirtschaft die Bedeutung des elektronischen Marktplatzes erhöhen. Nachfrager haben sich vermehrt daran gewöhnt, bei der Auswahl von Produkten auch auf ausländische Produkte zurückzugreifen.

Dies klingt zwar wie eine Paltitüde. Ich kenne aber noch gut die Zeit, wo man in Deutschland schon als äußerst progressiv galt, wenn man es wagte, ein japanisches Auto zu fahren. Die Zeiten sind zugegebenermaßen längst vorbei. Ich halte es aber doch für wichtig zu betonen, dass  es eine wichtige Grundvoraussetzung für den E-Commerce war, dass deutsche es gewohnt sind, ausländische Produkte zu kaufen. Das Internet ist für ausländische Wettbewerber der ideale Vertriebskanal für die Eroberung fremder Märkte, und so wird die fortschreitende Globalisierung die Bedeutung elektronischer Marktplätze weiter steigern. Amazon, Alibaba oxer Paypal sind gute Beispiele dafür.

Die Wechselwirkungen zwischen den neuen Informationstechnologien und Globalisierung sind dabei vielfältig. Andererseits wird nämlich die wachsende Bedeutung der elektronischen Marktplätze eine weitere Globalisierung der Wirtschaft forcieren. Die Markttransparenz auf den Märkten wird durch das Medium Internet eweiter stark steigen. Datenbanken im Internet bieten einen minutenschnellen Versicherungsvergleich. Unternehmen, die im Rahmen von Preis- und Produktvergleichen schlecht abschneiden, werden verstärkt unter Druck geraten. Diese Entwicklung wird zu einer noch stärkeren Konzentration auf den Märkten führen. Der Einzelhandel ist dadurch bereits fühlbar betroffen, Finanzdienstleister oder Medienunternehmen werden dies noch zu spüren bekommen.

Das Internet ist somit das entscheidende Medium im Hinblick auf eine weitere Globalisierung der Märkte. Nicht nur die Bearbeitung nationaler Märkte ist mit Hilfe des Internet in einer ganz neuen Dimension möglich, auch die Erschließung der internationalen Märkte wird über das weltumspannende Internet erleichtert.