Soziale Netzwerke im Internet

Jeder hat Begriffe wie Facebook oder Social Media schon einmal gehört, doch kaum einer weiß genau, was Soziale Netzwerke eigentlich sind. Sie werden oft auch als Social Media oder Online Communities bezeichnet und sind Gemeinschaften von Personen, die sich über das Internet austauschen und verbinden. Die Nutzer präsentieren sich anhand eines selbst erstellten Profils. Die bekanntesten sozialen Netzwerke sind Facebook, google+, Xing und Linkedin.

Internet für Senioren

Ab wann ist man zu alt für neue Technik? Kann man das überhaupt sein und wenn ja, wieso?

Viele ältere Menschen haben keinerlei Erfahrung mit den heutigen Medien. Anders als in der heutigen Zeit, ist man ohne diese Technik aufgewachsen und viele haben niemals den Bezug dazu gefunden. So ist auch das Internet für Senioren zum größten Teil ein unerforschtes Gebiet. Sie kennen keine E-Mails, keine Online-Shops und keine Ratgeber im Internet, dabei könnte ihnen genau dieses Wissen den Alltag erleichtern.

Menschen mit Gehbehinderung könnten zum Beispiel Einkäufe und Bankgeschäfte ganz einfach von zu Hause erledigen. Man könnte für seine Kindern und Enkel viel schneller und einfacher erreichbar sein und zudem Fotos von der letzten Familienfeier teilen. Doch meistens ist der Respekt vor diesen komplizierten Maschinen zu groß und man glaubt nicht, dass man diese bedienen kann. Nur wenige stellen sich der Herausforderung und lassen sich die Bedienung von einem Familienmitglied oder in einem der vielen Kurse “Internet für Senioren” erklären.

Dabei ist es leichter als viele denken, sich in der Welt des Internets zurecht zu finden und das auch für Menschen mit Handicaps. Es gibt extra große Tastaturen für Menschen mit schlechten Augen und Problemen mit der Motorik, verschiedene Ersatzlösungen für die Computermaus und auch die Computerprogramme selber gibt es oftmals schon mit eingebauten Hilfsmitteln. Die Angst vor dem Unbekannten ist also unberechtigt. Ein wenig Eigeninitiative und viele ältere Menschen könnten ihr Leben um vieles Erleichtern, da die Angebote im Internet für Senioren immer attraktiver werden.

Kindersicherung im Internet

Das Web ist aus unserem Leben überhaupt nicht mehr weg zu denken. Um so wichtiger ist es, dass auch schon die Kleinsten, unsere Kinder, sich mit dem wichtigsten Medium unserer Zeit auskennen. Es gibt leider in der vielfältigen Internetwelt nicht nur Seiten, die gut sind für Kinder. Doch welche Möglichkeiten haben Eltern das Beste für die Kinder bei der Internetnutzung zu erreichen? Keiner kann es schaffen immer zu 100 Prozent aufmerksam daneben zu sitzen, wenn die Kinder das Web stürmen.

Gut ist es, dass es eine Kindersicherung für das Internet inzwischen in mehreren Formen gibt. Einge werden direkt zu Hause vorgenommen. Man kann in vielen Routern, die den Zugang zum Internet regeln, Sperrwörter einstellen. So kann kein Rechner ohne einen Benutzer mit sehr guten Internetkenntnissen auf schädliche Seiten zugreifen.

Eine andere Kindersicherung im Internet arbeitet eng mit der Telekom zusammen. Für ein monatliches Fixum stehen viele wertvolle Hilfen zur Nutzungsüberwachung zur Verfügung. Nicht nur die besuchten Seiten, auch die Surfzeit überwacht die Kindersicherung. So wird verhindert, dass die Kinder die Onlinezeit über Gebühr ausnutzen oder nicht kindgerechte Seiten ansehen. Besonders wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will kann das sinnvoll sein.

Derartige Lösungen gibt es auch als Freeware, also als kostenfreies Programm. Sie verhindert ungehindert Programme, Seiten und kann auch die Onlinezeit regulieren. Sinnvoll ist eine derartige Software in jedem Fall – denn die Seele eines Kindes, die Unversehrtheit des kindlichen Geistes ist mit keinem Geld der Welt mehr aufzuwiegen, wenn es einmal durch den falschen Kontakt oder Anblick verdorben wurde.